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josfritz Buchhandlung Freiburg
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Mark Fisher

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Aus dem Englischen von Christian Werthschulte
VSA , kartoniert , 120 Seiten

 12.80 €

 978-3-89965-421-9

Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?

Warum ist es einfacher, sich das Ende der Welt vorzustellen als das Ende des Kapitalismus? Nach 1989 hat sich der Kapitalismus als das einzig realistische politische und ökonomische System dargestellt. »There is no alternative« brachte Margret Thatcher es auf den Punkt. Ein Wissen davon, dass die Dinge anders sein könnten, ist längst verloren.
Der britische Kulturtheoretiker Mark Fisher analysiert die Effekte, die dieser »kapitalistische Realismus« auf unsere Arbeit, unser psychisches Wohlbefinden, die Organisation unserer Schulen und die uns umgebende Popkultur, vom Gangster Rap bis zum Reality-TV, hat. Und er stellt eine wichtige Frage: Ist es möglich, sich eine Alternative zum Kapitalismus vorzustellen, die kein Schritt zurück zu diskreditierten Modellen staatlicher Kontrolle ist?